Projekt



fuckingscharf – eine Kampagne ohne logo oder produkt. dafür mit idee.

Kunde:
Scharf Augenoptik

Aufgabe:
Print wirkt. Ohne Frage. Aber ein Problem von Print ist die Messbarkeit. Wer hat die Anzeige gesehen? Wie oft wurde die Anzeige gesehen? Wie wurde sie wahrgenommen? All diese Fragen bleiben unbeantwortet. Mehr noch: Eine Anzeige bleibt im Normalfall ein einmaliger Kontakt und ist kein Dialogmedium. Viel Geld also für wenig Leistung?

Umsetzung:
Bei der Konzeption einer Kampagne für Scharf Augenoptik ging es also nur teilweise um die Gestaltung einer aufmerksamkeitsstarken Anzeige, sondern viel mehr darum, wie man die grundsätzlichen Probleme von Anzeigen lösen könnte.
Die Antwort ist so einfach wie genial. Beworben wird in Anzeigen kein Logo, keine Marke, kein Produkt, sondern eine URL, die Interesse weckt. Wer aber fuckingscharf.de in seinen Browser tippt, der landet nicht auf einer Website, sondern gleich auf der Facebook-Fansite von Scharf und hier in einer speziellen FBML-Box, die die Idee von "Fuckingscharf" beschreibt.
Der Zeitungsleser wird so vom passiven Betrachter einer Anzeige zum aktiven Scharf-Kunden, der jetzt automatisch und ohne Mediakosten mit allen Werbebotschaften von Scharf versorgt werden kann. Und die Anzeige wird zu einer, die jeden Cent wert ist.



www.fuckingscharf.de
 
Eine Anzeige als Dialogmedium

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